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opsi-Erweiterungen als Kofinanzierungsprojekte

opsi ist in seinen Kernfunktionalitäten Open Source und lizenzkostenfrei. Für Neuentwicklungen und Erweiterungen von opsi hat uib gmbh das Instrument der kofinanzierten Projekte entwickelt. Hier sind die opsi Erweiterungen zunächst kostenpflichtig und werden gegen einen pauschalen Anteil an den Entwicklungskosten verkauft. Unser Ziel ist es, Open Source Software zu erstellen. Daher geben wir die Erweiterungen frei, sobald die Erstellungskosten über die Verkäufe eingenommen wurden. Der aktuelle Stand der Kofinanzierung der einzelnen Erweiterungen ist bei der Übersicht der Preise veröffentlicht.

opsi-Erweiterungen

Zur Zeit (Mai 2017) sind folgende opsi-Erweiterungen verfügbar, die sich in der Phase der Refinanzierung befinden:

  • Directory Connector: Transfer der Client-Daten von einem LDAP-fähigen Verzeichnisdienst (bspw. Active Directory oder Samba 4) nach opsi
  • Local Image Backup: Lösung zur schnellen Wiederherstellung von Schulungscomputern
  • Linux Agent: Management von Linux-Clients
  • Lizenzmanagement-Modul
  • MySQL-Backend zur Speicherung der Konfigurationsdaten mit erheblichen Performancesteigerungen bei einer großen Anzahl von Clients
  • Nagios Connector: Monitoring von opsi-Server Funktionalität, opsi Rollouts, opsi Clients
  • UEFI-Support: Unterstützung von UEFI-Support und GPT-Partitionstabellen
  • User-Roles: Konfigurieren von Zugriffsbeschränkungen im Configed auf einzelne Depots
  • Scalability I: Performancesteigerung bei sehr großen Installationen durch Verteilen des opsi-Prozesses auf mehrere Prozessoren
  • Die Anbindung von opsi-Clients über WAN (die Verwendung der WAN-Erweiterung setzt das MySQL-Backend voraus)
  • WIM-Capture: Werkzeug zum Auslesen einer Windows-Installation incl. Hotfixes oder weitererSoftware und anschließende Installation auf anderen Rechnern

Folgende Kofinanzierungsprojekte sind abgeschlossen und die Erweiterung freigegeben:

  • Die Neuimplementation des Services auf dem opsi-Client, der opsiclientd, der u.a. Voraussetzung für den Betrieb von opsi auf Vista- und Windows 7-Systemen ist
  • Software on Demand (Kiosk-Mode): Dafür freigegebene Pakete können vom Anwender zur Installation durch opsi angefordert werden.
  • Hierarchische Gruppenverwaltung (Treeview): Unterstützung hierarchischer Gruppenbildung für Clients und Produkte im Managementinterface.
  • Dynamische Depotauswahl: Automatische Auswahl des besten Depots durch den Client
  • User Profile Management: User Profile z.B. in einer Roamig-Profile Umgebung können modifiziert werden.
  • Installation bei Shutdown: Starten der Installation beim Herunterfahren des Clients.

Weitere opsi-Erweiterungen auf Kofinanzierungs-Basis sind geplant.